Unsere Lehrer
S.H. der 16th Karmapa Rangjung Rigpe Dorje
S.H. der 17th Karmapa Trinley Thaye Dorje
Shamar Rinpoche
Lama Ole Nydahl
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Über Lama Ole
Lama Ole Nydahl ist ein Buddhistischer Lehrer mit über 10.000 Schülern weltweit. Seit über 40 Jahren widmet er sein Leben der Förderung der Buddhistischen Lehren im Westen. Er ist ständig unterwegs, gibt Belehrungen, hält Meditationskurse und kümmert sich um über 600 Buddhistische Zentren weltweit. Er lehrt die Diamantwegs-Tradition des Tibetischen Buddhismus und unter der Leitung des 17. Karmapa Thaye Dorje.
Buddhas Lehren blieben auch im Westen unverändert. Sie trafen hier auf eine soziale und gut ausgebildete Kultur, die eine schnelle persönliche Entwicklung ermöglicht und erlaubt.
Buddhismus-Tage in Göttingen
Filmvorführung, Tag der offenen Tür mit Infos, Vorträgen und Meditationen im Buddhistischen Zentrum Göttingen am am 9. und 10. Dezember 2011.
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Freitag, den 09.12.2011 |
im Lumière 17:30 Uhr Filmvorführung "The Lion's Roar"Dokumentation über den 16. Karmapa, anschließend Fragen und Antworten zum Buddhismusmit Erik Behrends, ca. 1 Stunde |
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Samstag, den 10.12.11 |
im Buddhistischen Zentrum 11:00 - 18:00 Uhr Tag der offenen Türab 11:00 Uhr stündlich ab 11:30 Uhr stündlich |
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im Tagungsraum der Sternwarte, Großer Seminarraum 20:00 Uhr "Buddhismus im Westen"öffentlicher Vortrag mit Erik Behrends Erik Behrends ist langjähriger Praktizierender des Diamantweges. |
Plakat zum Download (pdf 660 KB)
Filmvorführung "The Lion's Roar"
Der historische Buddha prophezeite einen Meditationsmeister mit der Stimme eines Löwen („The Lion's Roar“), den Karmapa.
Der Karmapa gilt als der erste bewusst wiedergeborene Lama Tibets. Sein Name bedeutet: Derjenige, der die (Buddha)-Aktivität ausführt. Der Film "The Lion's Roar" dokumentiert Lebensstationen des 16. Karmapa (Rangjung Rigpe Dorje). Gefilmt wurde in Sikkim und Nordamerikas, mit Archivmaterial aus Frankreich.
Im Anschluss beantwortet das Buddhistische Zentrum mit Erik Behrends Fragen rund um den Buddhismus.
Tag der offenen Tür
Was ist Meditation? Was macht man in einem buddhistischen Zentrum? Und wie leben Buddhisten ihre Weltanschauung im Alltag? Welche Bedeutung haben die vielen buddhistischen Statuen und Malereien? Muss man im Buddhismus glauben?
Diese Fragen können sich Interessierte am Samstag, den 10. Dezember von 11 bis 18 Uhr im buddhistischen Zentren Göttingen beantworten lassen. Auch werden bei einer Statuenausstellung eine Vielzahl von inspirierenden buddhistischen Statuen ausgestellt und deren Bedeutung erklärt.
Natürlich sind Interessierte immer bei uns willkommen, aber ein Tag der offenen Tür bietet hier natürlich eine besonders gute Gelegenheit. Da kann man einfach mal reinschauen, auch ohne an einem Vortrag oder einer Meditation teilzunehmen.
Lebendiges Angebot
Ein Programm gibt es natürlich auch. So bieten das Zentrum über den Tag verteilt kurze Einführungsvorträge in den Buddhismus und angeleitete Kurzmeditationen an, die sich auch für Anfänger oder Erstmeditierende eignen. Wer möchte, kann sich erklären lassen, wie die Zentrumsarbeit organisiert und finanziert wird. Zudem kann man bei Snacks, Kaffee und Kuchen mit den Buddhisten ins Gespräch kommen.
Viele Leute sind dem Buddhismus gegenüber aufgeschlossen, haben aber keine konkreten Vorstellungen über seine Inhalte. Und was in den Schulbüchern steht, lässt uns selber immer wieder erstaunen.
Die wichtigste Herausforderung ist für uns, unseren beruflichen und familiären Alltag und die Meditation miteinander zu verbinden. Davon bekommt man am 10. Dezember einen lebendigen Eindruck.
Jahrtausende alte Mittel für den modernen Alltag
Das Buddhistische Zentrum Göttingen gehört zur Karma-Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus, die im 11. Jahrhundert gegründet wurde und heute unter deutschen Buddhisten die am meisten verbreitete Richtung darstellt.
Sie vermittelt den Diamantweg-Buddhismus, der schon von Buddha selbst gelehrt wurde und bei dem die direkte Erfahrung der Natur des Geistes in der Meditation eine große Rolle spielt. Ausgangspunkt ist die Selbstverantwortung des Menschen für das eigene Leben.
Meditation soll nicht nur entspannen, sondern Buddhas Erklärungen / Aussagen auch zur eigenen Erfahrung werden lassen, die man im Alltag nutzen kann.
Das Ziel, so die Diamantweg-Buddhisten, ist die volle Entfaltung der in allen Menschen liegenden Möglichkeiten von Körper, Rede und Geist.
